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Stand: 07.12.2002

Tipps & Tricks – Tipp 77
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77. CSS-Import mit @import-Regeln (02.01.2002)

Bereits CSS1 stellte die Möglichkeit zum Import von Stylesheets innerhalb eines anderen bereit. Dazu dient die Regel @import url(...). Innerhalb der runden Klammmern steht der Verweis auf die externe CSS-Datei, wahlweise als relativer Dateiname aus der aktuellen Webpräsenz oder eine komplette Adressierung in der Form http://.../xyz.css. Während CSS1 keine Anführungszeichen um den Dateiverweis vorschreibt, ist dies in CSS2 der Fall. Zusätzlich ist es auch erlaubt, die url-Angabe nebst Klammern einzusparen und @import "..." zu schreiben. Optional ist noch der MEDIA-Zusatz für die unterstützten Ausgabegeräte: all, aural, braille, embossed, handheld, print, projection, screen, tty, tv.

      
      @import url("style.css");
      {
        /* weitere Regeln */
      }

      
      @import "style.css";
      {
        /* weitere Regeln */
      }
      

      @import url("screenstyle.css") screen;
      {
        /* weitere Regeln */
      }


      @import "printstyle.css" print;
      {
        /* weitere Regeln */
      }

      
@import-Regeln sollten am Anfang eines Stylesheets stehen und können ggf. auch zum Verbergen von CSS-Regeln vor älteren Browsern dienen, die dieses Statement nicht kennen, z. B. Internet Explorer 3/4 und Netscape 4.x-Versionen. Im Beispiel 77 werden aus zwei externen CSS-Dateien mit den genannten Methoden Absatzformate in ein internes Stylesheet importiert.