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77.
CSS-Import mit @import-Regeln (02.01.2002)
Bereits CSS1 stellte die Möglichkeit zum Import von Stylesheets innerhalb eines anderen bereit. Dazu dient die Regel @import url(...). Innerhalb der runden Klammmern steht der Verweis auf die externe CSS-Datei, wahlweise als relativer Dateiname aus
der aktuellen Webpräsenz oder eine komplette Adressierung in der Form http://.../xyz.css. Während CSS1 keine Anführungszeichen um den Dateiverweis vorschreibt, ist dies in CSS2 der Fall. Zusätzlich ist es auch erlaubt, die url-Angabe nebst Klammern
einzusparen und @import "..." zu schreiben. Optional ist noch der MEDIA-Zusatz für die unterstützten Ausgabegeräte: all, aural, braille, embossed, handheld, print, projection, screen, tty, tv.
@import url("style.css");
{
/* weitere Regeln */
}
@import "style.css";
{
/* weitere Regeln */
}
@import url("screenstyle.css") screen;
{
/* weitere Regeln */
}
@import "printstyle.css" print;
{
/* weitere Regeln */
}
@import-Regeln sollten am Anfang eines Stylesheets stehen und können ggf. auch zum Verbergen von CSS-Regeln vor älteren Browsern dienen, die dieses Statement nicht kennen, z. B. Internet Explorer 3/4 und Netscape 4.x-Versionen.
Im Beispiel 77 werden aus zwei externen CSS-Dateien mit den genannten Methoden Absatzformate in ein internes Stylesheet importiert.
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